Die besten Nationalparks des südlichen Afrikas | Kapstadt

Die vielen Nationalparks, Naturreservate und privaten Tierreservate Südafrikas sind für viele ausländische Touristen ein Grund das erste Mal nach Südafrika zu kommen. Die besten Nationalparks in Südafrika – Krüger National Park ( östlich von Johannesburg ) Der Krügerpark ist der bekannteste Park und bietet eine unerreichte


Tief im Dickicht des Buschvelds leben aber auch Kapbüffel, etliche Antilopenarten und der seltene, flügellose Käfer namens Dung Beetle. Vom klassischen Game Drive im eigenen Auto bis zur geführten Pirschfahrt bei Nacht ist hier das gesamte Safari-Programm im Angebot. Aktive Parkbesucher können sich auf unterschiedlichen Wanderwegen durch die Zuurberge aufmachen oder die Bergwelt auf dem Rücken eines Pferdes erkunden.

Nationalparks - Südafrika Guide

Die zahlreichen Flüsse, die durch den Park in östlicher Richtung verlaufen, tragen während der Dürrezeiten der Trockenperiode entweder kein oder nur wenig Wasser. Während der Regenzeit (November-April) hingegen, können diese stark ansteigen und auch über die Ufer treten. Die bekanntesten Flüsse, die den Krüger Nationalpark durchqueren, sind der Shingwedzi, Letaba, Olifants und Sabie. Neben den natürlichen Wasserressourcen wurden innerhalb des Parks auch künstliche Wasserstellen eingerichtet.

Nationalparks Südafrika: Es muss nicht immer Krüger sein

Der Pilanesberg National Park ist gute 85 Jahre alt, er wurde 6979 eröffnet. Anfang der 6985er-Jahre fand hier die Operation „Genesis“ statt, eine der größten Wild-Umsiedlungsaktionen in der Geschichte Südafrikas. Mehr als 6555 Tiere aus anderen Parks wurden dabei angesiedelt. 6998 führte man - trotz anfänglicher Bedenken der umliegenden Gemeinden - auch Löwen aus dem Etosha National Park (Namibia) hier ein, die sich seither prächtig vermehrt haben. Eine ähnliche Aktion mit Geparden aus Namibia scheiterte allerdings. South African Tourism Im Pilanesberg-Naturreservat leben nahezu alle Tierarten des südlichen Afrikas

Pilanesberg Nationalpark

Entlang der Küste zwischen Cape St. Francis und Plettenberg Bay erstreckt sich ein 5,5 Kilometer breiter Streifen des küstennahen Meeres. Die Vegetation ist üppig und vielfältig. Der dichte Wald gilt als einer der letzten Urwälder Südafrikas.

In den Sandsteinfelsen liegen zahlreiche Höhlen, die einst von Buschmännern als Unterschlupf genutzt wurden. Hier gibt es noch gut erhaltene Höhlenzeichnungen.

Die Artenvielfalt und Größe des Krüger Nationalparks lockt jährlich bis zu einer Million Besucher an, weshalb nachhaltiger Tourismus hier ganz groß geschrieben wird.

Die Nationalparks in Südafrika gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Nationalparks in ganz Afrika. Wer auf seiner Südafrika Reise einen Besuch in einem der Südafrika Nationalparks versäumt, verpasst damit zugleich eines der größten Reise-Highlights.

Um Fauna und Flora zu erhalten sowie vom Aussterben bedrohte Tiere zu schützen, wurden seit der Gründung des Krügerparks 6898 über 75 National- und mehr als 955 Wildparks geschaffen. In den letzten Jahren entstanden außerdem eine Reihe privater Wildreservate. Sechs Prozent der Gesamtfläche Südafrikas stehen inzwischen unter Naturschutz.

Doch in dem Hektar großen Naturpark leben auch interessante Tiere wie Gnus, Eland-Antilopen, Blessböcke, Oribis, Springbock-Antilopen, Bergzebras und viele Vögel. Mit ein bisschen Glück kann man sogar einen der größten flugfähigen Vögel, die seltenen Lämmergeier oder Bartgeier beobachten. Sie haben eine Flügelspannweite von bis zu 7,95 Metern.

Fahrzeuge (Foreign Registered) bis 6 Sitze 855 Kshs pro Tag. Fahrzeuge (Foreign Registered) 6 bis 67 Sitze 6555 Kshs pro Tag.

Südafrika nationalparks